
Tibetische Meditation
Einfach gesagt, umfasst die tibetische Meditation spirituelle Übungen, die zu größerem inneren Frieden führen und Klarheit, Mitgefühl, Bewusstheit und Freiheit vergrößern. Die speziellen Meditationsformen heißen shine (shamatha), lhaktong (vipahasyana) und tonglen.
Tibetisches Yoga steht für körperliche Übungsformen mit einem spirituellem Charakter oder Ziel. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes beinhaltet alle möglichen Arten der Meditation; hier wird jedoch die westliche Interpretation des Begriffs verwendet.
In der westlichen Welt ist das tibetische Yoga nicht sehr weit verbreitet. Viele seiner Formen werden nur in geschlossenen Gruppen von Eingeweihten ausgeübt. Das liegt daran, dass das Yoga eine sehr tief greifende Wirkung hervorrufen kann, die einer guten Begleitung bedarf. In den letzten Jahren sind allerdings vermehrt leichter zugängliche Formen des tibetischen Yoga entstanden.
Am Unterricht können Menschen mit Erfahrungen in Yoga oder Meditation und/ oder einer ausgeprägten Motivation teilnehmen.






